Glauben verkünden

In Arunachal Pradesh im Nordosten Indiens arbeiten Jesuiten mit Bergstämmen, die in extremer Armut leben. Die Kinder, die hier gerade aus dem Aschermittwochs-Gottesdienst kommen, gehen in eine der kleinen, neu aufgebauten Dorfschulen.

Die Glaubensverkündigung ist und bleibt eine ganz wesentliche Aufgabe für die Jesuitenmission. Viele der von uns unterstützten Pfarreien sind Zentren des Glaubens, die weit in die Region ausstrahlen. Die Verbindung von froher Botschaft und tätiger Nächstenliebe zeigt sich in vielen Gemeinden Afrikas, Asiens und Lateinamerikas in dem vielfältigen Engagement der ehrenamtlichen Katechisten sowie der vielen Jugend-, Männer- und Frauenvereinigungen.

Die Jesuitenmission fördert in vielen Ländern die Ausbildung junger Jesuiten, Ordensfrauen, Weltpriester, Religionslehrer und Laienkatecheten. Sie hilft beim Bau von Kirchen und unterstützt zum Beispiel in China, Vietnam und Myanmar junge Gemeinden, die trotz schwieriger politischer Lage ihren Glauben leben. Die Jesuitenmission sieht die Glaubensverkündigung nicht als isoliertes Projekt. Alle unsere Missionare und Partner geben durch ihr Leben und ihr Handeln Zeugnis von der Hoffnung, die sie trägt. Die Verbindung von Glauben und Leben, von Wort und Tat ist eine Erfahrung, die Menschen zum Glauben führt. Der Glaube ist für viele Menschen in Not ein ganz wichtiges Fundament. Sie können es stärken, wenn Sie die Erträge Ihrer Zustiftung für die Glaubensverkündigung einsetzen möchten.